Photographie

Die Entstehung der Photographie

Die erste bekannte Fotografie wurde im Jahr 1826 von Joseph Nicéphore Niépce anfertigt (siehe Wikipedia-Artikel). Seitdem hat sich nicht nur die Schreibweise zu Fotografie, sondern auch die Technik stark verändert. Der Einsatz der Digitalkamera hat diesen Bereich stark verändert. Wie überall, hat diese Tatsache Vor- und Nachteile. Die Fotografie von der Picke auf lernen, ist heutzutage etwas anderes wie vor 10 Jahren, als die ersten nennenswerten Spiegelreflexkameras auf den Markt kamen und diesen dominieren.

Analog fotografieren heute nur noch Hobbyfotografen, die Ihre Bilder zu privaten Zwecken einsetzen. Eine Hochzeit mit einer analogen Kamera zu fotografieren, erfordert die besten Kenntnisse. Die Ergebnisse bekommt man erst beim entwickeln zu sehen. Zum effektiven Arbeiten ist dieses Verfahren kaum noch zu gebrauchen. Beschränkt wird man auf max. 36 Schuss. Fotolabore werden immer seltener und die Entwicklung damit immer teurer.

Photodesign

Eine DSLR hat wesentlich mehr Vorteile. Zum einen sieht man das Ergebnis in nur wenigen Augenblicken direkt auf dem Monitor, zum anderen kann man digitale Fotos mit diversen Software bearbeiten. Photodesign heißt das Zauberwort. Photoshop Profis erzeugen hier wahre Wunder. Ein stark unterbelichtetes Foto muss nicht mehr in den Papierkorb wandern, sondern kann ohne Probleme und vor allem schnell aufgehellt werden.

Hier ein Beispiel, was alles möglich ist:

Fotomontage eines Hochzeitsfotos, hier das Auto

Bildbearbeitung: Vorher-Nachher

Bei Serien und tausenden von Fotografien empfiehlt es sich Lightroom zu nutzen. Ein Katalog zeigt Abbilder bzw. Kopien der meist in raw aufgenommenen Bildern und bietet zudem sehr viele Werkzeuge und Farbpaletten aber auch Filter um eine schnelle Optimierung vornehmen zu können. Beim exportieren der Bilder, hat man die Wahl zwischen einem Print- oder Webformat. Für aufwendige Retuschen kommt man an Photoshop nicht vorbei.

Foto-Abzüge oder digitale Medien?

Die meist vorkommende Version ist heutzutage ein digitales Medium, wie z.B. das wohl bekannte JPEG. Foto-Abzüge werden meiner Meinung nach, aus kostentechnischen Gründen kaum noch bestellt ausser vielleicht bei Familienfotos oder Bilder von der Hochzeit und Taufe.

Cropp oder Full Frame – DX vs. FX

Was ist der Unterschied? Einsteiger DSLR sind zwar alle mit einem CMOS Sensor (High ISO bis 25.000 und mehr) ausgestattet, jedoch ist eine Kamera nicht gleich eine Kamera. Bei den meist günstigeren Modellen verfügen über einen kleineren Chip (DX) und müssen mit dem Croppfaktor 1,5-1,6 rechnen. Das heisst ein Objektiv von 18-55mm hat am Ende eine Brennweite von ca. 27-82mm. Diesen Vorteil kann man vor allem bei Tele-Objektiven, wie dem 80-200mm noch steigern. Das Resultat: (neue) Brennweite von 120-300mm! Im Profi Bereich empfiehlt es sich auf FX Format (Full Frame) umzusteigen, Vorteil man behält die Brennweite des Objektivs.

Dies ist nur ein kleiner Ausschnitt über die technischen Fortschritte der Fotografie und dessen Bildbearbeitung. Alles schriftlich fest zu halten, würde einem Buch nahe kommen. Bücher zum Thema finden Sie in allen Buchhandlungen und natürlich im Internet.

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